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Samstag, 9. August 2014

Pattaya: Zahl der Russen gesunken

Zahl der russischen Touristen in Pattaya um 30 Prozent gesunken

Zahl der russischen Touristen in Pattaya um 30 Prozent gesunkenHerr Sinchai Watthanasartsathorn, der Präsident der Vereinigung der Geschäftsleute und des Tourismus von Pattaya City sagte, dass die Zahl der russischen Touristen, die in der Nebensaison nach Pattaya reisen, um 30 Prozent gesunken sei......mehr Thailand TIP

Freitag, 8. August 2014

Pattaya: Warten auf Touristen

Pattaya wartet auf die Rückkehr der Touristen

Pattaya wartet auf die Rückkehr der TouristenTrotz einer Verbesserung der Stimmung zögern die Bauträger in Pattaya vor weiteren Investitionen und warten auf die Rückkehr der Touristen zum Beginn der Hauptsaison im Oktober....mehr Thailand TIP

Freitag, 11. Juli 2014

Touristen: Geduldete Geldsäcke?

Thailand will Abzocker zähmen


(rgt) Fast, so scheint es, dass die obige Schlagzeile die Realität sehr stark tangiert. Immer wieder tauchen Meldungen auf, die über Betrug, Diebstahl, Raub, Nötigung bis hin zur Bedrohung berichten. Kriminaldelikte, begangen an Touristen, die die Tourismusbranche Thailands erfolgreich ins Land des Lächelns gelockt hat. Eine, nach den monatelangen Unruhen in Bangkok, dem Militärputsch, der Verhängung des Kriegsrechts und der anfangs verhängten Ausganssperre ein ohnehin schon recht diffizile Aufgabe. 

Die Zahl der Touristen ist deutlich zurück gegangen, wenn dies auch von hier aus beschönigt wird. Tatsache ist, dass es bei den, vom Tourismus lebenden Geschäften, zu erheblichen Einbußen gekommen ist. Ein Umstand, dem auch die derzeit zunehmende Zahl der Kriminaldelikte zuzurechnen ist. Betriebe entlassen Arbeiter und Angestellte. Diese sitzen dann regelrecht auf der Strasse. Den sozialen Schnee, der solche Fälle in unseren Breiten einigermaßen auffängt, gibt es nicht. Also wird häufiger auf die vermeindlich stinkreichen Farangs (Ausländer) im wahrsten Sinne des Wortes zurückgegriffen. Ein Teufelskreis, denn verprellte, abgezockte und beleidigte Touristen stellen zu hause fest, dass es auch noch andere schöne Länder gibt, als das Land, dessen Lächeln zur Zeit etwas verwelkt zu sein scheint. Die Folge: Noch weniger Reisende, noch weniger Arbeitsstellen, noch weniger Verdienst. Man sägt sich also langsam den Ast ab, auf dem man sitzt.

Es gäbe zur Zeit zwar Arbeit. Nämlich die, die die über 100.000 Kambodschaner, die nach dem Putsch fluchtartig das Land verlassen haben, zurückließen. Aber das ist "Sklavenarbeit" die für einen Thai nicht zumutbar ist. Da ist das "Melken" der Touristen schon einfacher und auch lukrativer. Diese Missstände werden auch von den Printmedien sowie über die sozialen Netzwerke wie z. B. Facebook verbreitet und sind für das Image Thailands nicht gerade förderlich.

Nun hat die City Hall (Stadtverwaltung) von Pattaya einmal mehr zur Problemlösung der "aufgrund von Kommunikationsproblemen und kulturell bedingter unterschiedlicher Sichtweisen entstandenen Missverständnissen" aufgerufen. Dafür wurde nun eine Schutz und Sicherheitskonferenz installiert, die das Geschehen in die richtigen Bahnen leiten soll. Folgende ersten Verhaltensgrundlagen wurden dafür zementiert:

Die Betreiber der verschiedenen Gewerbe in Pattaya sollten versuchen, die verschiedenen Kulturen der Touristen zu verstehen, da sie nicht die gleiche Kultur wie die Thailänder hätten. Gewalt gegen Touristen wäre einfach nicht akzeptabel und müsse verhindert werden. 

„Die Leute kommen nach Pattaya, um hier ihren Urlaub zu genießen. Dass sie dabei gerne trinken und anschließend im angetrunkenen Zustand nicht mehr kommunizieren können, sollten die Betreiber wissen und dementsprechend reagieren. Sie sollten bei Problemen mit Touristen immer die Polizei einschalten und nicht versuchen, die Probleme selber zu lösen oder die Touristen bedrohen und Nötigen."  Von den Zuständen der, der Kommunikation nicht mehr fähigen, Thais war nicht die Rede.

Nun ja, dies hat man hier schon des öfteren vernommen, allein, geändert hat sich bisher nichts. Richtlinien nutzen recht wenig, wenn man sie nicht auch um- und vor allem durchsetzt. 

Mögen diese Bestrebungen auch für alle anderen Touristenhochburgen Vorbild sein. Harren wir also der Dinge, die da kommen

Quelle: Wochenblitz, Thailand TIP

Samstag, 21. Juni 2014

„Leinen los, Partyboot voraus!“

Mit dem Booze Cruise holt Catamaran Ice Mallorca nach Pattaya 


PATTAYA: Was sich in der Party-Szene Spaniens bereits seit Jahren fest etabliert hat, hält nun auch in Pattaya Einzug: PRMG Catamaran Tours Co. Ltd. veranstaltet mit dem Booze Cruise das schwimmende Party-Highlight der Touristenmetropole. Da kommt kein knallrotes Gummiboot, sondern ein Partykatamaran mit Platz für bis zu 55 Partygästen und Außen- und Innendecks, auf denen ausgelassen gefeiert wird......mehr DER FARANG

Kredithai in Ost Pattaya verhaftet

Pattaya - Die vom Nationalen Rat zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) befohlene Niederschlagung illegaler Geldverleiher geht in die nächste Runde. Nachdem in den letzten Wochen landesweit Dutzende von Geldeintreibern festgenommen wurden, scheint jetzt tatsächlich wie avisiert die Verhaftung der Betreiber der illegalen Geldverleihgeschäfte angelaufen zu sein....mehr Wochenblitz

Freitag, 20. Juni 2014

Koh Samet von Exodus kambodschanischer Arbeiter schwer getroffen

Rayong/Kho Samet - Glaubt man den Angaben der Handelskammer der Provinz Rayong, so hat der Exodus der zumeist illegal nach Thailand gekommenen kambodschanischen Arbeiter zahlreiche Unternehmen auf der bei Touristen so beliebten Insel Samet schwer getroffen.

Frau Anuchida Chinsiraprapha, Vorsitzende der Handelskammer Rayong, sagte vor Journalisten, dass inzwischen etwa 500 kambodschanische Arbeiter die Insel verlassen hätten, was zu massiven personellen Engpässen in Restaurants, Hotels und verschiedenen Geschäften geführt hätte. Der plötzliche Arbeitskräftemangel treffe die Unternehmen schwer, da man kurzfristig keinen Ersatz finde......mehr Wochenblitz

Sonntag, 15. Juni 2014

„Happiness-Kampagne“ des NCPO auch in Chonburi angelaufen

Chonburi - Unter dem Motto „Bring Happiness back to Thais“ starteten Anfang Juni in Bangkok die ersten Veranstaltungen einer vom Nationalen Rat zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) ins Leben gerufenen Kampagne, die zur Versöhnung politisch verfeindeter Gruppierungen beitragen soll.

Nach Angaben des stellvertretenden Militärsprechers sollen die von Militär und Provinzverwaltungen organisierten Veranstaltungen in allen Regionen des Landes durchgeführt werden, verstärkt jedoch dort, wo die Konflikte zwischen Anhängern unterschiedlicher Farben besonders ausgeprägter Natur sind.
Nachdem Versöhnungsfeiern in einigen Isaan-Provinzen durchgeführt wurden, fand die „Happiness-Kampagne“ inzwischen auch den Weg in Ostküsten-Provinz Chonburi......
Wochenblitz

Montag, 27. Januar 2014

Neuer Fall von Jet-Ski-Abzocke wirft viele Fragen auf

Pattaya - Erneut wurden in Pattaya Touristen von Jet-Ski-Verleihern beschuldigt, die Wassersport-Maschinen während der gemieteten Zeit beschädigt zu haben und daraufhin unter Drohungen zur Zahlung utopisch hoher, angeblicher Reparaturkosten gedrängt ... obwohl genau diese Vorgehensweise seit Mitte 2013 illegal ist.

Diesmal erwischte es fünf russische Touristen im Alter zwischen 22 und 27 Jahren. Die Männer hatten sich am Nachmittag fünf Jet-Skis am Strand von Pattaya in Höhe der Royal Garden Plaza gemietet und brachten die Maschinen pünktlich um 16:00 Uhr wieder zu ihrem Eigentümer zurück, der nach einer kurzen Kontrolle an allen fünf Jet-Skis angebliche Schäden entdeckte und die Russen beschuldigte, sich auf dem Wasser nach "Autoscooter-Manier" gegenseitig gerammt zu haben.


Zwei finster dreinblickende Männer in Uniformen standen dem Verleiher, der insgesamt 113.000 Baht Entschädigung forderte, zur Seite. Der Verleiher betonte, dass es sich um Sicherheitskräfte handele und die Touristen verhaftet würden, falls sie nicht für den Schaden aufkommen sollten.
Die eingeschüchterten Russen zahlten die Summe, entschieden sich jedoch danach den Vorfall auf der Polizeistation Pattaya zu melden. Dort wurde ihnen von dem leitenden Ermittler erklärt, man werde die Angelegenheit untersuchen und prüfen, ob es tatsächlich zu Schäden gekommen sei und wenn ja, ob die gezahlte Summe in angemessenem Verhältnis zu den Schäden stehe.
Offenbar schien es die Polizei nicht zu stören, dass es sich gemäß der Beschreibung der Uniformen bei den beiden sogenannten Sicherheitskräften um Wachpersonal der Pattaya City Hall handelte, das ganz offensichtlich von dem Verleiher für den respekteinflößenden Auftritt engagiert worden war.
Schlimmer noch ist jedoch, dass die Beamten scheinbar absichtlich darüber hinwegsahen, dass nach Anweisung des Gouverneurs von Chonburi seit Juli 2013 Probleme zwischen Jetski Betreibern und Kunden nur von speziell dafür abgestellten Beamten und Gutachtern bearbeitet werden dürfen. Keinesfalls darf der Verleiher so wie früher Forderungen an die Touristen stellen. Verstöße gegen diese Regelung sollen angeblich mit einem Verlust der Lizenz zum Jet-Ski-Verleih geahndet werden. Soviel zur erfolgreichen Umsetzung der Regelungen.

Text u. Bild: Wochen Blitz....   Ganzes Blog auschauen (Pattaya).....


Samstag, 18. Januar 2014

PBTA begründet diesjährige Verluste mit Protesten in Bangkok

Pattaya - Glaubt man den Ausführungen der Pattaya Business & Tourism Associations (PBTA), so sind die massiven Verluste der diesjährigen Hochsaison im Seebad einzig und allein auf die Proteste in Bangkok zurückzuführen ... und die angeblich viel zu langsame Umstellung des bei Sattahip gelegenen Flughafens U-Tapao auf internationale Flüge.

PBTA-Präsident Sinchai Wattanasartsathorn (Bildmitte), erklärte auf einer Sitzung im Grand Sole Hotel Pattaya, dass die Hauptsaison bisher desaströs für Pattaya verlaufen sei und man über 30% weniger Touristen im Vergleich zu 2012 verbuchen müsse.
Herr Sinchai erklärte, er könne die Beurteilungen der Tourism Authority of Thailand (TAT) nicht bestätigen, in denen immer wieder betont werde, dass die Regionen außerhalb von Bangkok nicht so stark betroffen seien, wie die Hauptstadt selbst. Ein kleiner Lichtblick für Pattaya sei zur Zeit noch die Aussicht auf Besucher zum chinesischen Neujahrsfest.
Neben den Demonstrationen in Bangkok machte Herr Sinchai auch das schleppende Vorankommen der Erweiterungen in U-Tapao für die verpatzte Saison verantwortlich, denn angeblich habe die Regierung der PBTA schon vor einem halben Jahr zugesagt, sich um die große Nachfrage internationaler Airlines, die gern den Flughafen U-Tapao anfliegen würden, zu kümmern, doch habe sich in dieser Hinsicht bisher erschreckend wenig bewegt.

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Freitag, 6. Dezember 2013

Proteste gegen Tauchgebühren auf Koh Chang

Trat - mehr als 200 Anbieter von Bootstouren versammelten sich vor der Provinzverwaltung von Trat, um gegen die ihrer Meinung nach untragbaren Tauchgebühren für Touristen zu protestieren, die vom Direktor des Mu Koh Chang National Parks gegen ihren Willen durchgesetzt wurden und ab 1. Dezember greifen sollten. 40 betroffene Tourenanbieter weigerten sich, die — vor allem für Ausländerhappigen Gebühren einzutreiben, woraufhin ihre Lizenzen von der Parkverwaltung gesperrt wurden.


Ein Sprecher der Demonstranten erklärte vor Journalisten, man fordere nicht nur eine Streichung der völlig überzogenen Gebühren, sondern auch den Rücktritt des dafür zuständigen Parkdirektors Weera Khunchaisuk. Dieser hatte im Alleingang durchgesetzt, dass ab 1. Dezember von allen Betreibern von Bootstouren, die Tauchgänge vor der Küste der Insel anbieten, folgende Gebühren bei Touristen einzutreiben und an die Verwaltung des Mu Koh Chang National Parks abzutreten seien:
Ausländische Touristen bis 14 Jahre 100 Baht
Ausländische Touristen über 14 Jahre 200 Baht
Thailändische Touristen bis 14 Jahre 20 Baht
Thailändische Touristen über 14 Jahre 40 Baht
Angeblich sollen die Gebühren nur zu einer besseren Pflege der Parks beitragen. Die Anbieter von Bootstouren argumentieren dagegen, dass diese Regelung für sie eine Art Todesurteil sei, weil die meisten ausländischen Touristen sich verständlicherweise betrogen fühlen würden und wohl kaum bereit seien eine dubiose Gebühr zu bezahlen, von der sie noch nie gehört hätten.
Peera Eimsoonthorn, Landrat von Koh Chang, traf sich mit den Demonstranten und versprach als Vermittler mit dem Direktor des Mu Koh Chang National Parks über die neue Gebührenordnung zu verhandeln.

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Donnerstag, 28. November 2013

Stadt beginnt mit Abriss illegaler Hotel-Erweiterungen

Pattaya - Nach endlosen schriftlich eingereichten Mahnungen wegen massiver Verletzungen der Bauvorschriften und mindestens genauso vielen nicht eingehaltenen Versprechungen der Geschäftsleitung des in Süd Pattaya gelegenen Boutique Hotels, entschied die City Hall endlich zu handeln und mit dem Abriss der illegal angebauten Erweiterungen des Gebäudes zu beginnen. 

Die Entscheidung folgte einem monatelangen und an unfreiwilliger Komik kaum zu übertreffenden "Eiertanz", in dessen Verlauf der Besitzer des Hotels sich nicht nur über Gerichtsbeschlüsse hinwegsetzt, sondern auch den von der City Hall beauftragten Beamten des Engineering Departments den Zugang zur Kontrolle der illegal angebauten Stockwerke 8 bis 11 des Hauptgebäudes untersagt hatte (WOCHENBLITZ berichtete: http://tinyurl.com/m7slxk2 und http://tinyurl.com/oacreef).
Dabei hatte man versucht, die Beamten mit der Begründung abzuspeisen, dass man in einigen Monaten den Abriss der illegal errichteten Gebäudeerweiterungen selbst in die Hand nehmen werde und die Stadt hier nicht zu intervenieren brauche. Doch nachdem die City Hall aus verlässlicher Quelle erfuhr, dass die Geschäftsleitung in Wahrheit gar nicht vor habe, die illegal errichteten Stockwerke einzureißen, sondern die dort liegenden Zimmer für die anlaufende Hochsaison bereits an Touristen vermietet habe, entschloss sich der Stadtrat zu handeln.


Am Vormittag marschierte dann eine Kolonne von Arbeitern der Stadt Pattaya unter dem Schutz von etwa 50 Sicherheitskräften bzw. Volontären auf dem Gelände des Boutique Hotels ein, um mit der Räumung der Zimmer des Hotels zu beginnen, damit sich im Anschluss ein externes Abrissteam an die Arbeit machen kann.
Die Aktion führte zu einigen Irritationen, da zahlreiche ausländische Touristen alles andere als "amused" waren, in aller Eile ihre Koffer packen und die Zimmer für die mit Äxten und Hämmern bewaffneten Arbeiter verlassen zu müssen.
Landrat Sakchai und Vizebürgermeister Virawat, die die ungewöhnliche Aktion leiteten, entschuldigten sich bei den Gästen für die Unannehmlichkeiten. Inwieweit die Geschäftsleitung des Hotels für die grobe Missachtung der Sicherheitsvorschriften zur Rechenschaft gezogen wird, wurde noch nicht bekannt gegeben.

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Samstag, 23. November 2013

Die Russen kommen......!

Irrtum, die sind schon da. Argwöhnisch, missbilligend ja, oft sogar hasserfüllt werden sie vom "Rest der europäischen Touris" betrachtet. In Blogs und sozialen Netzwerken liest man meist nichts Gutes über die russischen Touristen. Sie kommen mit ihren Familien und treten meist in ganzen Pulks auf. Bei so manchem 7/11 Laden gibt´s dann diverse Staus. Na ja, wenn zu gegebener Zeit ganze "Rudel" von Indern oder Arabern einfällt, ergibt dies dasselbe Bild.

Auch die Chinesen, deren Regierung extra eine Benimm-Liste für gutes Benehmen im Ausland an ihre Landsleute herausgegeben hat, sind nicht zu übersehen. In diesem Chinesen-Knigge für Touristen ist ausdrücklich erwähnt, dass man in Restaurants kein Besteck mitnimmt, dass man bei Essen nicht schlürft und danach nicht in den Zähnen popelt, sondern einen Zahnstocher benützt. Auch das Pinkeln in eine leere Flasche unter dem Tisch im Restaurant gehört chinesischer Ansicht nach nicht zum guten Benehmen.

Ob Russen unter den Tisch pinkeln, schlürfen oder popeln entzieht sich meiner Kenntnis. Sicherlich sind sie oft etwas "angeheitert" denn der Wodkaumsatz ist seit Beginn der High Season mächtig gestiegen. Das alles und noch viel mehr gilt jedoch auch für andere Nationalitäten. Ein bisschen mehr Benimm würde so mancher deutschen, englischen, dänischen Klicke, die mehr oder weniger angetrunken ist, auch gut zu Gesichte stehen.



Was also erregt die Gemüter so sehr bei den Russen? In einer Member-Gruppe bei Facebook konnte man folgenden Kommentar über ein Busunglück mit 20 toten russischen Touristen lesen:

"Was die Wehrmacht nicht geschaft hat, das schaffen nun die thailändischen Busfahrer." (Zitat Ende).

Darauf angesprochen war der Urheber dieses Ejakulats davon überzeugt, dass auch ein Russe über diese "spitze Bemerkung" lachen würde. Kann ich mir nicht so richtig vorstellen.


Ich habe einen Bekannten. Er ist Russe und hat viele Jahre in Deutschland gelebt. Wir haben uns mal über dieses Thema unterhalten. Ich sagte ihm, dass ich eigentlich mit der Angst vor den Russen aufgewachsen bin. Damals hieß es bei jeder Kriese: "Vielleicht gibt´s den 3. Weltkrieg und die Russen kommen". Er musste lachen und sagte mir, dass er mit den selben Ängsten aufgewachsen ist. Nur die Nationalitäten waren umgekehrt.



Zurück zum Tourismus in Pattaya. Naklua war einst in deutscher Hand. Es wurde demnach auch spöttisch "Klein Germany" genannt. Damit ist es nun vorbei. Die Russen kamen und sind nun fast in der Überzahl. Auch Jomtien verdient jetzt dementsprechend auch den Namen "Klein Russland". Sollte dies den nationalen und territorialen Gefühlen der deutschen Toueisten entgegenstehen? Hallloooooo, wir befinden uns in Thailand.

Der russische Touristenverband und vielleicht auch der Putin selbst tun eben was für ihre Landsleute, die hier Sonne tanken für die kalte Winterzeit in ihrer Heimat. Sollten unsere Reiseveranstalter auch mal tun. Auch die Angie könnte ja mal..... Na ja, hat keine Zeit. Die muss ihre Koalitionsfarben sortieren.

Die immer mehr anwachsende Vormachtstellung der Russen ist nicht zu übersehen. So gibt es im Kabelfernsehen ca. 6 Kanäle in russischer Sprache. Deutschland ist hier lediglich als Wellenreiter der Deutschen Welle vertreten. Spielfilme in russischer Sprache, jede Menge. Na ja, mir ist dabei egal, was ich nicht verstehe. Thai oder Russisch.

Das einzige, was mich persönlich wirklich sehr an dieser Situation stört, ist, dass durch viele Interventionen des russischen Reiseverbans (RUTI) die Thais zu regelrechten Gefolgsleuten wurden. Da wurde z. B. beanstandet, dass Thais in den Läden, Banken oder sonstwo kein Russisch verstehen(eine Lachnummer)

und alle Schilder an Läden und sonstigen Verkaufsstellen für ihre Landsleute nicht verständlich sind. Mein Gott Walter, dann muss ich eben Thai oder Englisch lernen, wenn ich hier Urlaub machen möchte.Nicht so die Russen. Die Thais haben auf diese Verlangen reagiert. Aufschriften an Lokalen, Speisekarten zum Teil auch Wegweiser sin in russischer Sprache geschrieben. Englisch? Dies scheint hier ein Auslaufmodell zu sein.

Das ärgert mich wirklich sehr. Jedoch die russischen Touristen,

die sich hier in der Sonne aalen, tragen daran doch keine
Schuld. Außer dass sie Russen sind.

So schweben sie denn dahin, die russischen, erholungsbedürftigen Touristen und die Thais als echte "Geschäftsleute", die sich allerdings auch nicht ganz einig sind. Ich habe auch schon Kritik von Thailändern vernommen die da sagt: "Die Russen buchen meist Halb- oder Vollpension, gehen in 7/11 und versorgen sich ansonsten selbst. Man trifft relativ wenige in den Lokalen. An den Bars habe ich auch noch nie bewusst einen Russen gesehen.

Vielleicht lehnen sich die Thais derzeit ein bissi zu weit aus dem Fenster. Wer weiß was die Weltwirtschaft noch alles so in Petto hat. Den Russen wird das wenig anhaben. Es gibt noch andere Urlaubsdomiziele auf dieser Welt. Die Thais jedoch müssen gezwungenermaßen hier bleiben. Ich könnte mir vorstellen, dass sie einmal den Touristen nachtrauern, die sie vergrault haben.

Dann ist es aus mit Schweben. Dann geht es im Sturtzflug zurück auf den Boden der Realität.

Mir auch egal. Ich lehne mich zurück und warte auf den Aufprall.

Grüsse aus Jomtien
Peter

 

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Ich würde mich freuen, wenn Sie einen Kommentar hinterlassen. Danke.

Neuer Hafen-Pier soll Sicherheit verbessern

Pattaya - Auf einer Pressekonferenz gab Vizebürgermeister Ronakit Ekasingh bekannt, dass der Bau des neuen, 733 Millionen Baht teuren Hafen-Piers gut vorankomme und die Anlage voraussichtlich schon im Frühjahr/Sommer 2014 den Betrieb aufnehmen könne.

 
Der neue Hafen-Pier befindet sich in unmittelbarer Nähe zu dem 2011 überarbeiteten, bekannten Bali Hai Pier und ist rein optisch wie ein Yachthafen konzipiert. Die Anlage wird über Schwimmdocks verfügen, die insgesamt 360 Boote aufnehmen können. Darüber hinaus wird ein neuer Parkplatz für 400 Fahrzeuge errichtet.
"Das Projekt ist ein Versuch der City Hall, die Sicherheit der Schifffahrt in den Gewässern vor Pattaya internationalen Standards anzupassen. Jedes Schiff oder Speedboot das die nahegelegen Inseln anfährt, wird nach der Eröffnung des Piers dort anlegen müssen und unterliegt damit automatisch einem vom Marine Department komplett neu überarbeiteten Kontrollsystem", sagte Herr Ronakit.
Der stellvertretende Bürgermeister gab zu, dass in der Vergangenheit bezüglich der Sicherheitskontrollen einiges falsch gelaufen sei, doch mit dem neuen Hafen-Pier beginne eine andere Ära für Pattaya.

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Samstag, 2. November 2013

TAT will Marketingstrategie für Pattaya 2014 fortsetzen

Pattaya - Der Direktor der Tourism Authority of Thailand (TAT), Region Osten, erklärte auf einer Pressekonferenz in Naklua, dass man aufgrund der außerordentlich zufriedenstellenden diesjährigen Besucherzahlen in Pattaya keinen Grund sehe, die Marketingstrategie für das kommende Jahr in irgendeiner Form zu ändern.

Herr Auttaphol Wannakij betonte, die TAT-Geschäftsleitung in Bangkok sei mit den bisherigen 10,2 Millionen Pattaya Besuchern in 2013 sehr zufrieden, da dies einem Zuwachs von 5,1% entspreche ... und die Hauptsaison sei gerade erst angelaufen.
Man habe sich daher beim letzten Meeting darauf geeinigt, die bewährten Marketingaktivitäten dieses Jahres in 2014 in verstärkter Form fortzusetzen. Dies bedeute, dass TAT besonders für Pattaya, aber auch für Phuket, Bangkok, und Ko Samui, die Werbemaßnahmen in folgenden Ländern weiter verstärken werde:
1. Russland
2. China
3. Indien
4. Südkorea
5. Deutschland
6. Mehrere Gebiete des Nahen Ostens
“Geplant sind vor allem eine verstärkte Teilnahme auf Tourismus-Messen der jeweiligen Länder sowie spezielle thailändische Kulturveranstaltungen in ausgesuchten Städten“, sagte Herr Auttaphol.

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